Das Thema Europa bewegt nicht nur die Politik. Wie sah man Europa und was wollte man damit? Wie zeigt es sich jetzt und was f�r Probleme wirft es auf? Was wird von ihm angstvoll erwartet und sehnlich erhofft? Wie wollen wir es haben und wie sollen wir es gestalten? Was halten wir von seiner Integration und wie stellen wir uns diese vor? Derlei Fragen zu er�rtern, fand ende September 1995 in Pozna'n?/Posen ein Symposium unter dem Titel statt, der jetzt auch der Haupttitel des hier angezeigten Jahrbuchs der Duitse Kroniekist. Aus Deutschland und der Schweiz, den Niederlanden und Portugal waren Teilnehmer angereist zu inteerrkultureller und interdisziplin�rer Diskussion. Fast alle der dort gehaltenen Vortr�ge sind in diesen Sammelband eingegangen, sowie noch einige andere Beitr�ge.Niederl�ndisch-polnische Beziehungen gibt es auch ansonsten. Sie laufen nicht nur geographisch �ber Deutschland, das vereinigte nunmehr; schmerzliche Erinnerungen geh�ren dazu, unterschiedlich, aber erkennbar. Der Niederl�nder sieht in Polen die Aktualit�t einer nur allzu vertrauten, aber bei ihm selber abgeebbten Reizbarkeit, bei deutschen Autoren aber Hemmungen, welche in seltsamem Kontrast zur Virtuosit�t der Gedankenf�hrung stehen. Polen f�hlt sich seit langem von Europa verlassen und ihm dennoch nach wie vor zugeh�rig und erhofft sich dort nunmehr einen angemessenen Spielraum f�r die Verwirklichung neuer M�glichkeiten, w�hrend andere ja schon zu resignieren drohen. Denn auch der Europagedanke ist kompromittiert worden, und das wirkt sich in der Versuchung aus, ihn zu verabschieden und der Frage auszuweichen, was denn zu geschehen habe. Das wird referiert und kommentiert. Die Sinnfrage taucht auf, und philosophische Anstrengungen werden nachgezeichnet in Auseinandersetzung mit Ortega, ter Braak, Guardini, Heidegger, Jaspers, Canetti, Habermas. Bildende Kunst und Musik fehlen nicht ganz.So sei der Leser - der europam�de wie der hoffnungsfrohe - aufgefordert zur Teilnahme an solcher Besinnung.

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